Geocaching – Schatzsuche 2.0 – Kurzweiliges für die ganze Familie

Schatzsuche in und um Seppenrade? Ja genau, du liest richtig. Das funktioniert auch in 2021 noch sehr gut. Allerdings sind die Schatzkarten inzwischen digital geworden und bequem mit dem Smartphone aufrufbar. Geocaching – so heißt die moderne Schatzsuche. Mitmachen ist ganz einfach. Du musst dir lediglich die Geocaching-App auf dein Smartphone laden und dich anmelden. Schon kann es losgehen. Alleine in und um Seppenrade gibt es bereits viele Caches, die bequem bei einer nachmittäglichen Radtour erreicht werden können.

Die Größe der Schätze ist dabei sehr unterschiedlich. Manchmal hat man Glück und findet eine Dose mit Inhalt, den man dann durch gleich- oder höherwertige Dinge austauschen darf. Dann wiederum, sind nur Zettel und Stift versteckt und man kann sich in der teilweise langen Liste der erfolgreichen Schatzsucher eintragen, in Fachkreisen auch „loggen“ genannt. Geloggt wird zudem auch über die App, dann wandelt sich das grüne Cache-Symbol um in einen lächelnden Smiley. Andere Caches sind so klein, dass man sie nur kaum wahrnimmt und staunt, dass dort noch ein Zettel zum Loggen enthalten ist.

Wer jetzt Lust bekommen hat und mehr will kann sich zudem noch einen kostenpflichtigen In-App-Kauf starten und dann die grau dargestellten Caches ebenfalls suchen. Doch langsam. Wenn andere Personen in der Nähe sind, heißt es Geduld. Jeder soll die Chance auf eine erfolgreiche Suche haben und manche Orte sind nicht „Muggel-frei“ (Wikipedia: Beim Geocaching bezeichnet er Menschen, die unwissend in Bezug auf Geocaching sind. Vor Geomuggles sollte man sich besonders hüten, wenn man einen Cache aus seinem Versteck zieht oder ihn nach dem Loggen wieder versteckt.).

Es gibt viele Schätze rund um Seppenrade! (Bild: Geocaching-App)

Es geht los!

Wer hier jetzt Fotos, Berichte, wissenschaftliche Abhandlungen, Tipps zur Zubereitung von Ziegenkäse oder dergleichen erwartet, den muss ich enttäuschen. Vielmehr ist hier im Blog mit Bergziege die „liebevolle“ Bezeichnung der Einwohner des Ortsteils Seppenrade gemeint, wie sie von den Bewohnern Lüdinghausens – also von Denen auf der anderen Seite des Dortmund-Ems-Kanals – gelegentlich verwendet wird. Seit 2013 bin ich selbst eine Bergziege geworden und wohne auf dem Berg. Naja, mit 110 m über N. N. kann von Berg sicherlich keine Rede sein und so mancher Bewohner Bayerns, der Schweiz oder Österreichs würde sich bei Berg wohl eher fragend am Kopf kratzen ….

Apropos Berge und Bayern, Österreich, Schweiz. Bergziege hat in der dortigen Region eine ganz andere Bedeutung. Eine Bergziege nennt man dort ein besonders zickiges Mädel (die mag es in Seppenrade sicherlich auch geben ;-)).

Ich möchte auf meiner Webseite über und aus dem Rosendorf Seppenrade und über mich berichten. Aktuelles, Bewegendes, Spannendes, Praktisches, Lustiges und Trauriges sollen genauso dazugehören, wie das mit Ziegen üblicherweise in Verbindung gebrachte meckern. Eine bunte Mischung aus Allem, sozusagen. Aber vermutlich wird es sowieso Niemanden wirklich interessieren. Oder ist es evtl. so, wie mit der Zeitung mit den vier großen Buchstaben, die keiner kauft und liest, aber bei der interessanterweise jeder weiß, was drin steht. Du hast bis hierher durchgehalten? Du hast also doch Interesse :-)?

In diesem Sinne, viel Spaß beim Durchschauen!

Eure Bergziege

Andre

Geocaching – Schatzsuche 2.0 – Kurzweiliges für die ganze Familie

Schatzsuche in und um Seppenrade? Ja genau, du liest richtig.…

Es geht los!

Wer hier jetzt Fotos, Berichte, wissenschaftliche Abhandlungen,…